Herzlich willkommen,
mit unserem Internetangebot möchten wir Sie regelmäßig über die FDP in Oldenburg informieren. Ich lade Sie herzlich ein, sich bei uns zu beteiligen, mit uns zu diskutieren und vielleicht sich auch aktiv einzubringen. Wir freuen uns auf Sie.
Ich wünsche Ihnen informativen Spaß auf unseren Seiten.
Mit liberalen Grüßen
Ihre Dr. Christiane Ratjen-Damerau MdB
Kreisvorsitzende
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich lade Sie sehr herzlich zu unserem außerordentlichen Kreisparteitag mit Kreismitgliederversammlung zur Wahl der Landtagskandidaten in Oldenburg am
Montag, 14. Mai 2012, 19:00 Uhr
im Gesellschaftshaus bei Meyer, Nadorster Straße 120, 26123 Oldenburg,
ein. Die von mir vorgeschlagene Tagesordnung finden Sie beigefügt.
Zur Kreismitgliederversammlung sind auch alle Parteifreundinnen und Parteifreunde eingeladen, die nicht dem Kreisverband Oldenburg angehören, aber ihren Wohnsitz im Kreisverbandsgebiet der Stadt Oldenburg haben. Für den Kreisparteitag sind alle Mitglieder des Kreisverbands Oldenburg stimmberechtigt, für die Kreismitgliederversammlung bei der jeweiligen Wahl alle FDP-Mitglieder, die im entsprechenden Wahlkreis ihren Wohnsitz haben.
Anträge zum Kreisparteitag sind spätestens bis zum 12. Mai 2012 schriftlich bei der mir einzureichen.
Ich freue mich auf eine rege Beteiligung und verbleibe mit liberalen Grüßen
Dr. Christiane Ratjen-Damerau, MdB
Kreisvorsitzende
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Sehr geehrte Damen und Herren, am 23. Februar hat unser Politischer Arbeitskreis seine Arbeit aufgenommen. In angeregter Diskussion haben wir vor allem den kommunalen Bereich angesprochen und waren uns einig, unseren Ratsherrn Hans-Richard Schwartz schwerpunktmäßig durch Vorschläge zu Fragen von Stadtplanung, Schule und Kultur zu unterstützen. Wir freuen uns, wenn Sie hierzu, aber auch zu weiteren Themen Ihre Ideen einbringen. Deshalb lade ich Sie herzlich ein, am Donnerstag, den 19. April 2012 um 19.00 Uhr sich zu informieren und zu diskutieren, was uns angeht und bewegt. Mit liberalen Grüßen Ivo Kügel Die Mitgliederversammlung der FDP Oldenburg hat sich einstimmig in dem anliegenden Beschluss dafür ausgesprochen jetzt, und dies mit allem Nachdruck, die Errichtung des Lärmschutzes an der vorhandenen Bahnstrecke anzustreben. Überlegungen zu kleinteiligen Ortsumgehungstrassen wurde eine klare Absage erteilt. „Notwendig ist das klare Bekenntnis zum Schutz der Bürger an der Bahntrasse durch die Schaffung des Lärmschutzes“, so Nils Krummacker als stellvertretender Kreisvorsitzender. „Wir müssen uns auf das kurzfristig realisierbare konzentrieren, dazu gehört auch die Aufnahme der Querung an der Alexanderstraße und in Ofenerdiek. In Ofenerdiek sollte man überlegen dies in einem getrennten Verfahren durchzuführen um den Lärmschutz schneller für das Stadtgebiet zu erreichen.“ Kleinteiligen Umgehungstrassen und dazu zählt auch eine reine Umgehungstrasse um Oldenburg, erteilte die Mitgliederversammlung eine klare Absage. Nach Auffassung der FDP-Oldenburg ist es vielmehr erforderlich im Rahmen der Entwicklung der Norddeutschen Seehäfen eine großräumige Lösung für die Güterverkehre anzustreben. „Mit einer Umgehungstrasse um Oldenburg in den vorgestellten Varianten verlagern wir den Lärm nur innerhalb der Stadt und lösen aber nicht die langfristig zu erwartenden Probleme bei weiteren Ausbaustufen von Wilhelmshaven“, so Nils Krummacker weiter. „Bereits jetzt haben wir weitere Engstellen in Bremen und schließlich in Hannover. Die Lärmprobleme liegen zudem nicht nur in Oldenburg sondern in allen Städten und Gemeinden der Region vor.“ Die FDP Oldenburg spricht sich daher für eine langfristige perspektivische Planung aus, die länderübergreifend ein Netz aus Güterverkehrstrassen schafft und das zu einer echten Lösung der Probleme führt. Dazu ist eine länderübergreifende Zusammenarbeit notwendig. Dies hätte bereits vor längerem über die Metropolregion angestoßen werden können. „Leider hat die Stadt Oldenburg mit dem Oberbürgermeister hier die Chancen richtig verschlafen und auf Kirchturmdenken gesetzt. Dies hat zu einem Verprellen der Umlandgemeinden geführt. Dies macht eine vernünftige Lösung jetzt noch schwerer“, so Nils Krummacker abschließend.
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Stefanie Harms und Klaus Rickert neue Vorsitzende im FDP-Stadtbezirk IV (Nord-Ost) Seit der FDP-Mitgliederversammlung des Stadtbezirkes Nord-Ost am 29. Februar gibt es eine neue Aufstellung im Stadtbezirksvorstand: den 1. Vorsitz übernimmt Stefanie Harms (32). Sie wird unterstützt von Klaus Rickert (MdL) als 2. Vorsitzenden. „Ich finde dies eine gelungene Kombination, da wir beide sowohl im Kreisvorstand als auch im Bezirksvorstand (Stefanie Harms) und im Landtag (Klaus Rickert) aktiv sind", so Stefanie Harms. Sowohl der bisherige 1.Vorsitzende des Stadtbezirkes, Gerd Kruse, als auch der 2. Vorsitzende Klaus-Dieter Reinking haben sich nach langjähriger Mandatsträgerschaft gegen eine Neukandidatur entschieden und unterstützten Stefanie Harms, den Vorsitz im Stadtbezirk zu übernehmen. Die Mitglieder diskutierten im Rahmen der Versammlung zudem ausgiebig über die Wilhelmshavener Heerstraße, deren Ausbau nicht vorangeht. Auch die (Bauleit-) Planung der Anbindung der Nordtangente an die Elsflether Straße muss endlich abgeschlossen werden. Auch wenn eine Finanzierung derzeit abwegig scheint, soll die Stadt die Planungen weitestgehend fertigstellen, denn halbfertige Planungen überzeugen die Entscheidungsträger und Finanzmittelgeber wenig. Außerdem sei es wichtig, Projekte fertig in der Schublade zu haben, für den Fall, dass die Stadt erneut von einem Konjunkturpaket o. ä. profitieren könnte. "Ich danke Gerd Kruse und Klaus-Dieter Reinking für ihren langjährigen Einsatz und freue mich auf die zugesagte Unterstützung", so Stefanie Harms abschließend.
Im Auszug: Dr. Gero Hocker (MdL), design. FDP-Generalsekretär blickt zuversichtlich auf die Landtagswahl 2013 „Es ist wichtig, sich um die Alltagsprobleme der Menschen zu kümmern und diese in Eintracht zu lösen“, so Gero Hocker. Insbesondere im Bereich Umweltpolitik wurde klar deutlich, dass die FDP die einzige Partei in Niedersachsen ist, die nicht an den Menschen vorbei entscheidet. Verbote, wie sie momentan von anderen Parteien immer wieder eingebracht werden, können nicht der Königsweg sein und soll es so Auf dem diesjährigen ordentlichen Kreisparteitag der Oldenburger FDP hat Gero Hocker, design. Generalsekretär der Niedersachsen-FDP und Mitglied im Landtag, vor den anwesenden Mitgliedern klar herausgestellt, warum liberale Politik auch weiterhin im Landtag vertreten sein muss. Er richtete hier sowohl den Blick zurück auf getroffene als auch auf noch ausstehende Entscheidungen, die ohne Mitsprache Auf beigefügtem Bild von l. nach r.: Dr. Gero Hocker, Sigrid Skeib (mit Ehrenmedaille und Urkunde für 25 jährige Mitgliedschaft in der FDP), Ivo Kügel, Dr. Christiane Ratjen-Damerau.
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30.05.2012 | 19:30 Uhr
Kreisvorstand -
19.06.2012 | 19:30 Uhr
Kreisvorstand -
10.07.2012 | 19:30 Uhr
Kreisvorstand





